Details
Kurzbeschreibung / Untertitel
Der Kirche ein Gesicht geben - wie Kunst von heute den Kirchenraum verändert und Identität vermittelt.
Ausführliche Beschreibung
veranstaltet von Förderverein Stadtkirche e.V. und Evangelischer Friedensgemeinde Friedberg
Das Jahr 2026 gibt Anlass, an den Abschluss der beispielhaften Gesamtrestaurierung der Stadtkirche im Jahr 1901 zu erinnern. Deren hundertster Wiederkehr hatten wir im Jahr 2001 unter dem programmatischen Titel ‘Erhalten, Erneuern, Ergänzen’ mit zwei Ausstellungen und einer Buchpublikation gedacht.
Heute, 25 Jahre später, können historische Sakralbauten infolge der Entwicklung von Gesellschaft und Kirche nicht mehr alleine unter denkmalpflegerischen Aspekte im Sinne von ‘Erhalten, Erneuern, Ergänzen’ betrachtet werden. Es geht jetzt auch um deren Erhalt als ikonische, identitätsstiftende Objekte für das religiöse Selbstbewusstsein der Institution Kirche, für eine Stadt, für eine Region und darüber hinaus. Zu stellen hat man sich damit auch der Problematik erweiterter Nutzung oder gar der Umnutzung von Sakralbauten im Blick auf Vergangenheit und Gegenwart. Diesem Gesamtzusammenhang versuchen wir mit ‘Respekt, Verantwortung, Identität – über den Umgang mit historischer Sakralarchitektur ‘ gerecht zu werden.
Der Flyer mit ausführlichen Informationen ist auf der Startseite der Friedensgemeinde abrufbar!
Das Jahr 2026 gibt Anlass, an den Abschluss der beispielhaften Gesamtrestaurierung der Stadtkirche im Jahr 1901 zu erinnern. Deren hundertster Wiederkehr hatten wir im Jahr 2001 unter dem programmatischen Titel ‘Erhalten, Erneuern, Ergänzen’ mit zwei Ausstellungen und einer Buchpublikation gedacht.
Heute, 25 Jahre später, können historische Sakralbauten infolge der Entwicklung von Gesellschaft und Kirche nicht mehr alleine unter denkmalpflegerischen Aspekte im Sinne von ‘Erhalten, Erneuern, Ergänzen’ betrachtet werden. Es geht jetzt auch um deren Erhalt als ikonische, identitätsstiftende Objekte für das religiöse Selbstbewusstsein der Institution Kirche, für eine Stadt, für eine Region und darüber hinaus. Zu stellen hat man sich damit auch der Problematik erweiterter Nutzung oder gar der Umnutzung von Sakralbauten im Blick auf Vergangenheit und Gegenwart. Diesem Gesamtzusammenhang versuchen wir mit ‘Respekt, Verantwortung, Identität – über den Umgang mit historischer Sakralarchitektur ‘ gerecht zu werden.
Der Flyer mit ausführlichen Informationen ist auf der Startseite der Friedensgemeinde abrufbar!