Details
Ausführliche Beschreibung
Angesichts des wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland fragen viele Menschen: Was können wir tun?
Der Praxis- und Netzwerk bietet die Möglichkeit, sich vertieft zu informieren und eigene Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Schwerpunkt sind die digitalen Kommunikationsstrategien rechtsextremer Akteure: ein Impulsvortrag führt in die Thematik ein, in Workshops werden Gegenstrategien vorgestellt. Weitere Themen sind die lokalen und regionalen Netzwerke rechtsextremer Akteure, die Vereinnahmung des Christentums durch den Rechtsextremismus sowie Gefahren für Jugendliche durch rechtsextreme Radikalisierung.
Der Tag bietet außerdem Raum, sich zu vernetzen – mit Menschen und ihren Initiativen, die sich für unsere freiheitliche Demokratie und gegen Rechtsextremismus engagieren.
Impulsvortrag
Digitale Strategien von rechts (Nick Nestler, Politikwissenschaftler)
Workshops
Jugend und Jugendkulturen (Florian Eutebach, Bischöfliches Jugendamt Mainz)
Christentum und Rechtsextremismus (Günter Harmeling, pax Christi Rhein-Main)
Regionale Netzwerke und Strukturen von rechtsextremen Gruppen (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus – Regionalstelle Südhessen)
Hopespeech (Matthias Blöser, ZBG der EKHN)
Social Media-Kommunikation der extremen Rechten (Nick Nestler, Politikwissenschaftler)
Podium mit Workshopleiter*innen
Wirksame Netzwerke und positive Gegenstrategien
Die Workshops finden zweimal statt, sodass alle Teilnehmenden zwei Workshops besuchen können. Zudem können Menschen Infomaterialien über ihre Initiativen mitbringen, in den Pausen ist Raum und Zeit für Vernetzung.
Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.
Der Praxis- und Netzwerk bietet die Möglichkeit, sich vertieft zu informieren und eigene Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Schwerpunkt sind die digitalen Kommunikationsstrategien rechtsextremer Akteure: ein Impulsvortrag führt in die Thematik ein, in Workshops werden Gegenstrategien vorgestellt. Weitere Themen sind die lokalen und regionalen Netzwerke rechtsextremer Akteure, die Vereinnahmung des Christentums durch den Rechtsextremismus sowie Gefahren für Jugendliche durch rechtsextreme Radikalisierung.
Der Tag bietet außerdem Raum, sich zu vernetzen – mit Menschen und ihren Initiativen, die sich für unsere freiheitliche Demokratie und gegen Rechtsextremismus engagieren.
Impulsvortrag
Digitale Strategien von rechts (Nick Nestler, Politikwissenschaftler)
Workshops
Jugend und Jugendkulturen (Florian Eutebach, Bischöfliches Jugendamt Mainz)
Christentum und Rechtsextremismus (Günter Harmeling, pax Christi Rhein-Main)
Regionale Netzwerke und Strukturen von rechtsextremen Gruppen (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus – Regionalstelle Südhessen)
Hopespeech (Matthias Blöser, ZBG der EKHN)
Social Media-Kommunikation der extremen Rechten (Nick Nestler, Politikwissenschaftler)
Podium mit Workshopleiter*innen
Wirksame Netzwerke und positive Gegenstrategien
Die Workshops finden zweimal statt, sodass alle Teilnehmenden zwei Workshops besuchen können. Zudem können Menschen Infomaterialien über ihre Initiativen mitbringen, in den Pausen ist Raum und Zeit für Vernetzung.
Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.