Details
Ausführliche Beschreibung
CSD-Gottesdienst: „Ich habe einen Traum“
14. August 2026, 19 Uhr, Evangelische Martinskirche Darmstadt, Heinheimer Straße 43
Die Feier steht unter dem Zeichen des Regenbogens: der Gottesdienst am Vorabend des Christopher Street Days in Darmstadt 2026. Zu dem besonderen Gottesdienst für die queere Community und ihre Unterstützer*innen lädt die ökumenische Initiativgruppe CSD-Gottesdienst Darmstadt in die Martinskirche ein. Das Motto: „Ich habe einen Traum“
Musik und Leitern, Symbolstationen und Regenbogenfahnen, Klagen und Hoffnungsgedanken und die Möglichkeit zur Segnung werden die bunte Feier prägen. Diese soll eine Kraftquelle werden und zur inneren Stärkung beitragen.
Mit dem Gottesdienst beteiligt sich die ökumenische Initiativgruppe bereits zum achten Mal seit 2019 an der jährlichen Aktionswoche zum CSD in Darmstadt. Der Gottesdienst beginnt am Freitag, 14. August 2026, um 19 Uhr in der Evangelischen Martinskirche am Riegerplatz.
Regenbogen – Träume – Leitern - Sichtbarkeit
Die Farben des Regenbogens erinnern an das biblische Symbol und Versprechen, dass Gott den Bund mit allem Leben geschlossen hat. Und gleichzeitig daran, dass die LGBT+ Community den Regenbogen und die entsprechende Pride-Fahne als positive Zeichen für Sexualität, Leben, Kunst oder gelebte Spiritualität versteht.
Der CSD-Gottesdienst, so die Macher*innen, wendet sich dagegen, dass queere Gläubige oft als Menschen zweiter Klasse angesehen werden, dass queere Geflüchtete keinen Schutz finden und Diversityprogramme und Gender-Forschungsbereiche weniger bis keine Unterstützung mehr bekommen.
Das Motto, „Ich habe einen Traum“, drückt den Wunsch und die Hoffnung aus, dass alle Menschen sicher leben können –egal wen sie lieben oder welche sexuelle Orientierung sie haben. Immer noch bestehen Vorurteile und immer wieder werden queere Menschen angegriffen. Unter Gottes Regenbogen aber finden alle Platz – Menschen jeder Liebe, jeder Identität, jeder Geschichte. So erinnert der Satz nicht zufällig an eine Rede von Martin Luther King und eine Hymne von ABBA.
Der biblische Text „Jakobs Traum von der Himmelsleiter“ hat die Vorbereitungsgruppe angeregt nach dem hoffnungsvoll Verbindendem zu fragen. Und so wird die Leiter als Symbol in sehr unterschiedlichen Positionen zu entdecken sein: zwischen Menschen, zwischen „oben und unten“ zwischen Irdischem und göttlicher Präsenz.
Das Motto des CSD Darmstadt 2026 lautet: “Zeig dich. Für uns alle.”, und versteht sich als politisches Statement und solidarischem Aufruf in einem. Der ökumenische Gottesdienst unterstützt die Idee, dass Sichtbarkeit der queeren Community kein Selbstzweck ist, sondern Haltung zeigt. Alle Menschen und ihre Lebensformen sollen in der Kirche und der Gesellschaft Platz finden. Die Vielfalt der Liebe in Gottes Schöpfung ist ein Grund zum Feiern.
Die ökumenische Initiativgruppe CSD-Gottesdienst Darmstadt
Zur Feier des CSD-Gottesdienstes Darmstadt 2026 lädt wie in den Vorjahren die ökumenische Initiativgruppe CSD-Gottesdienst Darmstadt ein. Darin engagieren sich Ehrenamtliche zusammen mit der Evangelischen Segensgemeinde Darmstadt, der HuK (Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche), dem Evangelischen Dekanat Darmstadt, dem Bereich Chancengleichheit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), der Alt-Katholischen Gemeinde Offenbach, der Caritasverband Darmstadt und anderen christlichen Institutionen.
Der Gottesdienst beginnt am Freitag, 14. August 2026, um 19 Uhr in der Evangelischen Martinskirche am Riegerplatz, Heinheimer Straße 43, 64289 Darmstadt.
Mehr Informationen unter: http://www.csd-gottesdienst-darmstadt.de
Kontakt: kontakt@csd-gottesdienst-darmstadt.de
14. August 2026, 19 Uhr, Evangelische Martinskirche Darmstadt, Heinheimer Straße 43
Die Feier steht unter dem Zeichen des Regenbogens: der Gottesdienst am Vorabend des Christopher Street Days in Darmstadt 2026. Zu dem besonderen Gottesdienst für die queere Community und ihre Unterstützer*innen lädt die ökumenische Initiativgruppe CSD-Gottesdienst Darmstadt in die Martinskirche ein. Das Motto: „Ich habe einen Traum“
Musik und Leitern, Symbolstationen und Regenbogenfahnen, Klagen und Hoffnungsgedanken und die Möglichkeit zur Segnung werden die bunte Feier prägen. Diese soll eine Kraftquelle werden und zur inneren Stärkung beitragen.
Mit dem Gottesdienst beteiligt sich die ökumenische Initiativgruppe bereits zum achten Mal seit 2019 an der jährlichen Aktionswoche zum CSD in Darmstadt. Der Gottesdienst beginnt am Freitag, 14. August 2026, um 19 Uhr in der Evangelischen Martinskirche am Riegerplatz.
Regenbogen – Träume – Leitern - Sichtbarkeit
Die Farben des Regenbogens erinnern an das biblische Symbol und Versprechen, dass Gott den Bund mit allem Leben geschlossen hat. Und gleichzeitig daran, dass die LGBT+ Community den Regenbogen und die entsprechende Pride-Fahne als positive Zeichen für Sexualität, Leben, Kunst oder gelebte Spiritualität versteht.
Der CSD-Gottesdienst, so die Macher*innen, wendet sich dagegen, dass queere Gläubige oft als Menschen zweiter Klasse angesehen werden, dass queere Geflüchtete keinen Schutz finden und Diversityprogramme und Gender-Forschungsbereiche weniger bis keine Unterstützung mehr bekommen.
Das Motto, „Ich habe einen Traum“, drückt den Wunsch und die Hoffnung aus, dass alle Menschen sicher leben können –egal wen sie lieben oder welche sexuelle Orientierung sie haben. Immer noch bestehen Vorurteile und immer wieder werden queere Menschen angegriffen. Unter Gottes Regenbogen aber finden alle Platz – Menschen jeder Liebe, jeder Identität, jeder Geschichte. So erinnert der Satz nicht zufällig an eine Rede von Martin Luther King und eine Hymne von ABBA.
Der biblische Text „Jakobs Traum von der Himmelsleiter“ hat die Vorbereitungsgruppe angeregt nach dem hoffnungsvoll Verbindendem zu fragen. Und so wird die Leiter als Symbol in sehr unterschiedlichen Positionen zu entdecken sein: zwischen Menschen, zwischen „oben und unten“ zwischen Irdischem und göttlicher Präsenz.
Das Motto des CSD Darmstadt 2026 lautet: “Zeig dich. Für uns alle.”, und versteht sich als politisches Statement und solidarischem Aufruf in einem. Der ökumenische Gottesdienst unterstützt die Idee, dass Sichtbarkeit der queeren Community kein Selbstzweck ist, sondern Haltung zeigt. Alle Menschen und ihre Lebensformen sollen in der Kirche und der Gesellschaft Platz finden. Die Vielfalt der Liebe in Gottes Schöpfung ist ein Grund zum Feiern.
Die ökumenische Initiativgruppe CSD-Gottesdienst Darmstadt
Zur Feier des CSD-Gottesdienstes Darmstadt 2026 lädt wie in den Vorjahren die ökumenische Initiativgruppe CSD-Gottesdienst Darmstadt ein. Darin engagieren sich Ehrenamtliche zusammen mit der Evangelischen Segensgemeinde Darmstadt, der HuK (Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche), dem Evangelischen Dekanat Darmstadt, dem Bereich Chancengleichheit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), der Alt-Katholischen Gemeinde Offenbach, der Caritasverband Darmstadt und anderen christlichen Institutionen.
Der Gottesdienst beginnt am Freitag, 14. August 2026, um 19 Uhr in der Evangelischen Martinskirche am Riegerplatz, Heinheimer Straße 43, 64289 Darmstadt.
Mehr Informationen unter: http://www.csd-gottesdienst-darmstadt.de
Kontakt: kontakt@csd-gottesdienst-darmstadt.de