Details
Ausführliche Beschreibung
Am Freitag, den 25. September von 18 bis 21 Uhr lädt Fashion Revolution Darmstadt in Kooperation mit dem Evangelischen Dekanat Darmstadt zu einer After-Work-Kleidertauschparty im Offenen Haus mit Siebdruck, einem Stand von Foodsharing Darmstadt, fairen und alkoholfreien Cocktails und Musik ein. Es dürfen null bis fünf gut erhaltene Kleidungstücke mitgebracht werden und so viele mitgenommen werden, wie man möchte. Alle Darmstädter*innen sind willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Kleidertauschparty findet im Rahmen der Ausstellung „Weiter immer weiter… ?“ der Künstler-Gruppe Impuls-Art statt, die vom 21. August bis 21. Oktober im Offenen Haus zu sehen ist. Für die Ausstellung haben sich Darmstädter Künstler*innen mit den Themen Mode, Nachhaltigkeit, globale Verantwortung und Sprache auseinandergesetzt. Auch Fashion Revolution Darmstadt fragt sich, ob es mit Fast Fashion immer so weiter gehen kann und sieht das längere Tragen und den Tausch von Kleidung als eine Alternative.
Die Textil- und Modeindustrie steht weltweit vor großen Herausforderungen. Noch immer sind viele Lieferketten von intransparenten Strukturen, Hungerlöhnen sowie ausbeuterischen und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen geprägt. Gleichzeitig verursacht die Produktion von Kleidung einen hohen Verbrauch von Ressourcen und Rohstoffen.
Die Kleidertauschparty findet im Rahmen der Ausstellung „Weiter immer weiter… ?“ der Künstler-Gruppe Impuls-Art statt, die vom 21. August bis 21. Oktober im Offenen Haus zu sehen ist. Für die Ausstellung haben sich Darmstädter Künstler*innen mit den Themen Mode, Nachhaltigkeit, globale Verantwortung und Sprache auseinandergesetzt. Auch Fashion Revolution Darmstadt fragt sich, ob es mit Fast Fashion immer so weiter gehen kann und sieht das längere Tragen und den Tausch von Kleidung als eine Alternative.
Die Textil- und Modeindustrie steht weltweit vor großen Herausforderungen. Noch immer sind viele Lieferketten von intransparenten Strukturen, Hungerlöhnen sowie ausbeuterischen und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen geprägt. Gleichzeitig verursacht die Produktion von Kleidung einen hohen Verbrauch von Ressourcen und Rohstoffen.