Details
Ausführliche Beschreibung
Das Projekt „HSN – Helfen in Seelischer Not“ der Universitätsklinik Regensburg entwickelt und evaluiert, ähnlich wie medizinische Erste-Hilfe-Kurse, Ansätze für psychische Erste Hilfe in seelischen Krisensituationen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Kindern und Jugendlichen.
In der Fortbildung geht es vor allem um Gesprächsführung, eine hilfreiche seelsorgerliche Haltung und konkrete Handlungsmöglichkeiten in Krisensituationen. Anhand eigener Fälle und Situationen aus der Praxis werden Strategien für Interventionen entwickelt und reflektiert, insbesondere für Freizeiten und den Schulkontext in der Kinder- und Jugendarbeit.
Nach der Fortbildung besteht die Möglichkeit, über das Projekt HSN eine weiterführende Ausbildung zur HSN-Anleiter*in zu absolvieren. Weitere Informationen dazu findet ihr auf der HSN-Website.
In der Fortbildung geht es vor allem um Gesprächsführung, eine hilfreiche seelsorgerliche Haltung und konkrete Handlungsmöglichkeiten in Krisensituationen. Anhand eigener Fälle und Situationen aus der Praxis werden Strategien für Interventionen entwickelt und reflektiert, insbesondere für Freizeiten und den Schulkontext in der Kinder- und Jugendarbeit.
Nach der Fortbildung besteht die Möglichkeit, über das Projekt HSN eine weiterführende Ausbildung zur HSN-Anleiter*in zu absolvieren. Weitere Informationen dazu findet ihr auf der HSN-Website.
Referent*innen
Projektmitarbeiterin des HSN-Projekts, Universitätsklinikum Regensburg
Veranstalter
Fachbereich Kinder und Jugend
im Zentrum Bildung in Kindheit und Jugend der EKHN
im Zentrum Bildung in Kindheit und Jugend der EKHN
Kontakt
Zielgruppe
Hauptberuflich Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit, insbesondere DJR, Gemeindepädagoginnen, Religionspädagoginnen, Pfarrpersonen und Mitarbeitende der Schulbezogenen Jugendarbeit (SBJA).
Leitung/ Verantwortlichkeit
Katharina Adamek, Landesjugendreferentin
Teilnahmegebür
250 € inklusive Übernachtung und Verpflegung