Details
Für Engagierte
Nein
Format der Veranstaltung
Präsenzveranstaltung
Ausführliche Beschreibung
Die ersten „Stolpersteine gegen das Vergessen“ des Kölner Künstlers Gunter Demnig in Groß-Gerau erinnern seit 2012 an jüdische Familien, die in unserer Stadt gelebt haben, bis die Nationalsozialisten sie verfolgt, vertrieben oder ermordet haben. Mit Schülerinnen, Schülern und Konfirmandinnen und Konfirmanden wollen wir diese
10 cm x 10 cm großen Mahnmale aus Messing, die jeweils vor dem letzten selbstgewählten Wohnort der Verfolgten verlegt sind, erneut zum Glänzen bringen und damit die Erinnerung wachhalten. Inzwischen liegen weit über 100.000 Stolpersteine
in fast 2.000 Städten in ganz Europa – 75 davon hier in Groß-Gerau.
Mit der Ausstellung über die Geschichte der Juden in Groß-Gerau in der Ev. Stadtkirche beginnen die Jugendlichen der Prälat-Diehl-Schule und der Georg Büchner-Schule und die Konfirmand*innen von Pfarrerin Josephine Haas ihren Aktionstag, an dem sie die
Geschichten der Familien dann mit eigenen Ausstellungstafeln an den Verlege-Orten der Stolpersteine in unsere Gegenwart zurückholen und ganz praktisch diese Pflege der Erinnerung mit der Pflege der Stolpersteine verbinden.
10 cm x 10 cm großen Mahnmale aus Messing, die jeweils vor dem letzten selbstgewählten Wohnort der Verfolgten verlegt sind, erneut zum Glänzen bringen und damit die Erinnerung wachhalten. Inzwischen liegen weit über 100.000 Stolpersteine
in fast 2.000 Städten in ganz Europa – 75 davon hier in Groß-Gerau.
Mit der Ausstellung über die Geschichte der Juden in Groß-Gerau in der Ev. Stadtkirche beginnen die Jugendlichen der Prälat-Diehl-Schule und der Georg Büchner-Schule und die Konfirmand*innen von Pfarrerin Josephine Haas ihren Aktionstag, an dem sie die
Geschichten der Familien dann mit eigenen Ausstellungstafeln an den Verlege-Orten der Stolpersteine in unsere Gegenwart zurückholen und ganz praktisch diese Pflege der Erinnerung mit der Pflege der Stolpersteine verbinden.
Veranstalter
Ev. Dekanat Groß-Gerau-Rüsselsheim
Telefonnummer bei Rückfragen zur Veranstaltung
Pfarrer Wolfgang Prawitz, Tel.: 06142-9136721